Coaching, Supervision und Co

Team- und Fallmanagement, individuelle Beratung, Konfliktmanagement, Unterricht und Seminare, Stressabbau, Entspannung


Coaching ist keine Therapie. Wir stochern nicht in den Problemen, wir suchen LÖSUNGEN.

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Coaching für Lehrer

Der Alltag des Lehrers: Sobald man das Schulhaus betritt, ist man im Dienst. Pausen gibt es nicht. Was Eltern ihren Kindern nicht mehr beibringen, sollen Lehrer ihnen mitgeben: "Guten Tag" und "Auf Wiedersehen" sagen. Ehrlichkeit. Zuhören statt vorlaut sein. Achtung und Respekt. Eine Sache zu Ende bringen, auch wenn sie sich anstrengen müssen. Schwierigkeiten überwinden. Sich für eine Arbeit bewerben.

Vom eigentlich Fachwissen redet keiner mehr. Wenn ein Schüler in Geografie Städte und Topografie lernen soll - auswendig lernen soll - fallen uns einige Eltern noch dazu in den Rücken. "Dafür gibt es doch Navis. Das brauchst du nicht." Wissen scheint nicht mehr gefragt, es reicht doch, wenn man es googlen kann.

Erteilt man eine schlechte Note - weil einfach nicht mehr drin war - stehen die Eltern auf der Matte und diskutieren so lange, bis man die Nase voll hat, sie mit Rechtsanwalt drohen und der Direktor die Zensur ändert.

  • Wir haben jetzt Kinder, die in der ersten Klasse das erste Mal in ihrem Leben ein Buch sehen.
  • Wir haben Kinder, die so süchtig nach Smartphones sind, dass sie es nicht für zwei Minuten unberührt lassen können.
  • Wir haben Kinder, die nur noch Überschriften und keinen Text mehr lesen.
  • Wir haben jetzt Kinder in den Klassen, die über Inklusion kommen (ehemals Förderschulen). Weder wir als Lehrer sind darauf vorbereitet, noch die Schulklassen.
  • Manchmal haben in einer Klasse 75 Prozent der Kinder ein ärtzliches Attest: über Dyskalkulie, LRS, ADHS und dieses und jenes.
  • Wir haben wieder mehr junge Mädchen an den Schulen, die schon Kinder haben.
  • Wir fühlen uns manchmal als Drogenfahndung, als Löwendompteuer oder als Beichtvater.
  • Die Stundenzahl geht immer höher und zu Hause stapeln sich die Korrekturen.

Es sind natürlich nicht alle Eltern so, nicht alle Schüler. Es kommt darauf an, was wir sehen.

Im Methodenpool des Coaching gibt es wunderbare Werkzeuge, die helfen, besser mit diesem Spuk klar zu kommen. Warum dies nicht in der Uni gelehrt wird bleibt mir immer noch ein Rätsel. Oder es wird gelehrt, jedoch nicht genutzt (das kann auch sein).

Es erfordert den Mut zu einem Anruf oder einer Mail, sodass wir einen Termin finden, der in Ihren und in meinen Terminplan paßt.